Krippenspiel 2025

Erntedank 2025

Amtseinführung Pfarrer Martin und Vorstellung Pater Joseph

Familienwanderung 21.09.2025

Dankgottesdienst 17.08.2025

Pfarrfest 15.08.2025

11. Stern-Radwallfahrt am 20.07.2025

Gelöbnisprozession am 06.07.2025

Wallfahrt nach Marienweiher

Fuchsmühler pilgern nach Marienweiher

 

Die Muttergottes von Marienweiher war am vergangenen Sonntag das Ziel der Pfarrwallfahrt aus Fuchsmühl mit einigen auswärtigen Teilnehmern. Zur gotischen Madonna im Altarraum der herrlich barocken Wallfahrtsbasilika machte sich eine Gruppe von Wallfahrern, begleitet von Pater Martin, mit dem Bus auf. Die letzten Kilometer wurde mit dem Kreuz voran singend und betend durch die Flure nach Marienweiher gepilgert. Bereits in den frühen Morgenstunden desselben Tages starteten 13 Radfahrer mit dem gleichen Ziel zur 60 Kilometer langen und anstrengenden Strecke durch das Fichtelgebirge. Vor Ort trafen die Fußwallfahrer und die Radfahrer mit einer großen Gruppe der Fuchsmühler Ministranten zusammen. Diese hatten samt Betreuern schon seit Freitag das Wochenende im Wallfahrerhaus von Marienweiher verbracht. Auf ihrem Programm standen Filmabend, Nachtwanderung, ein Ausflug zu den Alpakas und viel Spaß und Unterhaltung beim fröhlichen Miteinander. Auch gestalteten die Minis T-Shirts mit dem Logo der Fuchsmühler Wallfahrtskirche. Gekleidet in diese T-Shirts zogen die Ministranten gemeinsam mit den Fuchsmühler Pilgern in die Wallfahrtskirche Marienweiher ein. Den Gottesdienst gestaltete Pater Martin und die Fuchsmühler Ministranten mit. Beim anschließenden Mittagessen konnten sich alle austauschen. Den Abschluss des Tages beziehungsweise des Ministrantenwochenendes bildete eine von Pater Martin vorbereite Marienandacht, bevor von allen gestärkt an Leib und Seele die Rückfahrt angetreten wurde.

 

Ritafest 2025

Am 24.05 und 25.05.2025 wurde traditionell das Ritafest in der Wallfahrtskirche „Maria Hilf“ in Fuchsmühl gefeiert. Bereits im Vorfeld wurde an neun Tagen Ritanovenen gebetet.

 

Herr Pfarrer Joseph predigte über drei bedeutsame Punkte der heiligen Rita. Ritas Leben verlief nicht geradlinig, sie war sehr fromm und ihr Wunsch war es, Gott nahe zu sein.

 

Zunächst wünschte sich Rita (1381 in Roccaporena, Italien geboren) ins Kloster der Augustiner zu gehen, sie vertraute auf Gott, ihr den richtigen Weg zu zeigen.

 

Ihre Eltern verheirateten sie dann jedoch mit einem Mann, der politisch verfolgt und dann dadurch auch ermordet wurde. Die beiden Söhne, die aus der Ehe hervorgegangen waren, die Blutrache wegen des Todes ihres Vaters schworen, verlor sie durch die Pest.

 

Dieser Punkt sage uns, dass viele Menschen unter nicht verwirklichten Träumen leiden oder auch zerbrechen können. Außerdem betonte der Priester in seiner Predigt, dass die heilige Rita ein Vorbild für Versöhnung ist, sie hat Böses durch Gutes vergolten, indem sie beispielsweise dem Mörder ihres Mannes verzieh. 1407 trat sie letzten Endes in das Kloster der Augustinerinnen in Cascia ein, bei dem sie zuerst eine Friedensurkunde durch ihre Verwandten nachweisen musste.

 

Laut der heiligen Rita sei demnach niemand vollkommen, auch sie nicht. Herr Pfarrer Joseph betonte, dass es im Leben oft unlösbare Konflikte gäbe, indem oft „die Mauern zu hoch und die Gräben zu tief seien“. Wir können das nur aushalten, wenn wir mit uns im Reinen wären. Es wäre wichtig, Stille zu erfahren und darauf zu vertrauen, dass Gott uns mit all unseren Schwächen annehme. Drittens beschrieb der Priester, dass Gott viel mehr kann, als wir denken. Eine der Legenden aus Ritas Leben beschrieb, dass Rita im Kloster die Aufgabe hatte einen verdorrten Weinstock zu gießen und dieser wieder blühte. Gott ließe so neue Wunder wirken, auch da wo es nicht vermutet werden würde. Die heilige Rita bränge uns ein Stück näher an Gott und verhindert ein wenig die Zerissenheit der Welt.

 

 

 

Außerdem wurden an beiden Tagen zu den Gottesdiensten und zur Andacht die Ritarosen und Devotionalien verkauft und anschließend gesegnet. Bei der Andacht erhielten alle Kranken, die in der Kirche waren, den Einzelsegen. Die Rosen stehen im Sinnbild für das Schöne anhand der Blüten und das Schlechte wegen der Dornen.

 

 

 

Alle die auf den Namen „Rita“ getauft sind, bekamen eine Rose geschenkt.

 

Der Chor der Wahlfahrtskirche „Maria Hilf“ unter der Leitung von Werner Fritsch und Singkreis Cantiamo, geleitet durch Karin Gerolstein gestalteten jeweils eine Messe musikalisch.

 

Erstkommunion 2025

"Wir feiern heut ein Fest", mit diesem Eingangslied begann der Gottesdienst am vergangenen Sonntag für die acht Kommunionkinder in der Wallfahrtskirche "Maria Hilf" Fuchsmühl. Herr Pfarrer Joseph beglückwünschte die jungen Christen, dass er sie nun zum Tisch des Herren bitten durfte. In seiner Predigt ging hervor, dass Jesus jeden Menschen liebt und ihm Freund und Begleiter sein möchte. So wie das Thema "Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben" beschrieb, sollen die Reben am Weinstock reiche Frucht bringen. Und dadurch sollen alle Christen reicher Segen für ihre Mitmenschen sein. Die Lieder "Ich bin der Weinstock" , "Groß sein lässt meine Seele den Herrn", sowie "Gott sei Dank", erklangen ebenso. Außerdem lud Herr Pfarrer die Mädchen und Buben mit ihren Eltern, Großeltern und Paten ein, regelmäßig am Gottesdienst und somit am Gottesmahl teilzunehmen. Das gute Beispiel helfe den Kindern, mit Jesus in Kontakt zu bleiben und im Glauben zu wachsen. Die Vorbereitungen für die erste heilige Kommunion übernahmen Tischmütter und Religionslehrer. Herzlich zum Ministrantendienst eingeladen wurden die Kommunionkinder ebenfalls. Die musikalische Umrahmung gestaltete der Kirchenchor "Maria Hilf" und die Pfarreispatzen unter der Leitung von Werner Fritsch.

Maiandacht der KAB am 04.05.2025

Am ersten Sonntag im Mai gestaltete die KAB eine Maiandacht an der Kapelle „Maria Frieden“.

Herr Pater Martin und verschiedene Leser trugen passende Texte vor.

Ostern 2025

Fastenessen 2025

Am fünften Fastensonntag, auch Passionssonntag genannt, trafen sich die Frauen und Männer aus der Pfarrei zum gemeinsamem Essen der Fastensuppe. Herr Pfarrer Joseph eröffnet das Essen mit einem Gebet und Dankesworten. Der Pfarrgemeinderat wählte die Kartoffelsuppe, da sie leicht und dennoch nahrhaft in der Fastenzeit ist. Da der Sonntag nicht in die 40 Tage der Fastenzeit eingerechnet wird, wurde als Nachspeise Kaffee und Kuchen angeboten. Die gesamten Spenden der Gäste kam Misereor zu Gute.


Nach Lichtmess erfolgt hier ein Bearbeiterwechsel.


Darstellung des Herrn am 02.02.2025

Den Familiengottesdienst am Fest "Darstellung des Herrn" haben die künftigen Kommunionkinder mit den Tischmüttern unter der Leitung von Silke Bächer, der Kirchenchor "Maria Hilf" und Pfarrer Joseph gestaltet. Traditionell wurden die Kerzen gesegnet, die im Laufe des Jahres in unserer Kirche am Altar benötigt werden und dort zur Ehre Gottes brennen. Am Ende der hl. Messe erhielten die Gläubigen den Blasiussegen.


Sternsingeraktion 2025

Mädchen und Buben aus unserer Pfarrei sind in diesem Jahr am 05. und 06. Januar nachmittags als Sternsinger innerorts und in den Außenbezirken durch die Straßen gezogen. Sie haben sich für Kinderrechte stark gemacht und Spenden für Hilfsprojekte des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“ gesammelt. In den Häusern unserer Pfarrgemeinde brachten die Mädchen und Buben mit Kreidezeichen den Segen „20*C+M+B+25“ an. 



 

Am 06. Januar zogen die Sternsinger mit Pater Martin zum Gottesdienst in unsere Kirche ein und trugen zum Thema passende Texte vor. Der Kirchenchor „Maria Hilf“ gestaltete die hl. Messe mit rhythmischen Liedern.  

 

 

Danke an alle, die in diesem Jahr die Sternsingeraktion wieder so großzügig unterstützt haben.

 

Ein herzliches Vergelt's Gott an die Sternsinger, die sich trotz Regenwetter am ersten Nachmittag für benachteiligte Kinder engagiert haben.